Elisabeth Ferrari Stiftung

„Den Schwachen helfen, stark zu werden!“

Elisabeth Ferrari war eine Unternehmensberaterin, die sich beruflich und privat sehr stark engagiert hat, Menschen bei ihrem Lebensweg zu unterstützen. Sie hat viele Menschen beraten, war bemüht um Ausgleich zwischen verschiedenen Meinungen und Positionen. Schon zu Lebzeiten hat sie mit ihrem Mann eine Stiftung ins Leben gerufen, die es ermöglichen sollte, anderen an SySt® teilhaben zu lassen, insbesondere Menschen, die finanziell nicht in der Lage sind, dies alleine zu finanzieren.

Elisabeth Ferrari hatte für sich eine Mission, nämlich das Gute in die Welt zu bringen und zu fördern. Nicht mit missionarischen Taten, sondern durch Vorleben und Anregen. Nie hat sie jemals über irgendjemand schlecht geredet oder geschimpft. Im Gegenteil, sie suchte in allem das Gute.

In den letzten Tagen ihres viel zu kurzen Lebens hat sie die Inhalte der gemeinsamen Stiftung erweitert. Wichtig waren ihr dabei Bildungschancen (insbesondere die Hilfe zur Selbsthilfe), den Erhalt und die Förderung von guten Lebensmitteln und die Gemeinsamkeit in unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften (im Sinne von Martin Buber).

„Mach was Gutes damit!“ war der Wunsch und Auftrag an ihren Mann mit dem Umgang ihres gemeinsamen Vermögens. Sie selbst bestimmte noch die Unterstützung eines Projektes im Senegal und die Unterstützung des Projektes „House of One“ in Berlin. Zusätzlich förderte die Stiftung in 2019 11 neue Gärten in Burkina Faso im Rahmen des Projektes „10 000 Gärten in Afrika“

Nach ihrem Tod wurde die Stiftung nach ihr benannt und durch den Verkauf einer gemeinsamen Immobilie finanziell aufgestockt. Damit kann die Stiftung nun weitere Projekte mit den oben genannten drei Schwerpunkten fördern, im Sinne von

„Den Schwachen helfen, stark zu werden!“